Institut für Geologie |

14.12.2011
Die Anden formten sich in den letzten 10 Millionen Jahren asymmetrisch: Ungleichmässige Niederschlagsmengen führten zu einer Verformung der Erdkruste vor allem auf der Ostseite der südamerikanischen Gebirgskette, wie der Berner Geologe Fritz Schlunegger herausfand.
Kevin Norton, Fritz Schlunegger: Migrating deformation in the Central Andes from enhanced orographic rainfall, Nature Communications, 13. Dezember 2011. doi:10.1038/ncomms1590
Auskunft:
Prof. Fritz Schlunegger
Tel. +41 (0)31 631 87 67
Institut für Geologie
Universität Bern
Baltzerstrasse 1+3
CH-3012 Bern
Forschungsgruppe Exogene Geologie
1.12.2011
Ein Berner Forscherteam hat herausgefunden, dass in der arabischen Wüste in den letzten 130'000 Jahren mehrere Phasen feuchten Klimas herrschten. Diese Intervalle ermöglichten dem modernen Menschen die Ausbreitung aus Afrika über die arabische Halbinsel.
Fossile Seeablagerungen aus der Rub' al Khali Wüste im Südwesten Saudi Arabiens. ( Bild: Thomas Rosenberg)
Mit Untersuchungen an fossilen Seesedimenten und Stalagmiten belegen Berner Geologen, dass sich die arabische Wüste während der letzten 130’000 Jahre viermal in eine grüne Savanne mit zahlreichen Seen verwandelt hat. Diese humiden Klimaphasen dauerten zwar nur zwischen 4000 bis 7000 Jahre, für die Ausbreitung des Homo sapiens von Afrika nach Europa und Asien waren sie aber von zentraler Bedeutung.
Diese Erkenntnisse beruhen auf den Ergebnissen der Doktorarbeit von Thomas Rosenberg, die er unter der Leitung der Professoren Frank Preusser, Dominik Fleitmann und Albert Matter am Institut für Geologie und dem Oeschger Zentrum für Klimaforschung an der Universität Bern verfasste. Die jüngsten Ergebnisse dieser vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützten Arbeit sind in der neuesten Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift «Geology» publiziert.
Fossile Seeablagerungen in der Nafud Wüste in Saudi Arabien. An der Seite sind die Ablagerungen durch den Wind erodiert worden. (Bild: Dominik Fleitmann)
Auf dem Weg zu einer «globalen Spezies» verliess der moderne Mensch vor etwa 150’000 Jahren Ostafrika. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Frage, welchen Weg der Homo sapiens dabei genommen hat und wann er die lebensfeindlichen Wüsten Nordafrikas und Arabiens durchqueren konnte. Bislang wurde vermutet, dass unsere Vorfahren über das Nil-Tal und den mittleren Osten nach Norden wanderten. «Die arabische Halbinsel wurde als Landbrücke für den modernen Menschen lange Zeit vernachlässigt, die Forschung konzentrierte sich auf Nordafrika und den nahen Osten», erläutert Dominik Fleitmann. «Dies wird sich durch unsere Forschungsergebnisse hoffentlich rasch ändern.»
Das Forscherteam der Uni Bern untersuchte fossile Seeablagerungen aus der arabischen Wüste und nahm sogenannte Lumineszenzdatierungen vor, mit welchen Mineralien auf gespeichertes Licht untersucht und so datiert werden. Die Forscher konnten in der Zeitspanne zwischen 130'000 und 75'000 Jahren vor unserer Zeit drei Intervalle ausmachen, in denen in Arabien ein sehr feuchtes Klima herrschte. Diese Feuchtphasen ereigneten sich vor rund 125’000, 100’000 und 80’000 Jahren. Datierungen und geochemische Analysen von Stalagmiten unterstützen diese Annahme zusätzlich.
Durch die Zunahme der Niederschläge verwandelte sich also die arabische Wüste wiederholt in eine grüne Savanne, in der sich hunderte von Seen bildeten, die teilweise bis zu 50 Kilometer gross und 30 Meter tief waren. Noch heute findet man an den alten Ufern dieser Seen Steinwerkzeuge, die bezeugen, dass in der arabischen Wüste vor 130’000 bis 75’000 Jahren Menschen lebten.
Die Untersuchungen der Berner Geologen zeigen ausserdem, dass die arabische Wüste vor 80’000 bis 10’500 Jahren keine signifikanten Niederschläge mehr erhielt und sich schliesslich in eine für den modernen Menschen unüberwindbare geographische Barriere verwandelte. Dem Homo sapiens blieben demzufolge nur drei relativ kurze Zeitfenster, um die arabische Halbinsel auf seinem Weg nach Norden zu durchqueren. «Alle Indizien sprechen dafür, dass der Homo sapiens diese Zeitfenster genutzt hat und Arabien für die Ausbreitung unserer Spezies eine zentrale Bedeutung zukommt», so Geologe Fleitmann.
Rosenberg T.M., Preusser F., Fleitmann D., Schwalb A., Penkman K., Schmid T.W., Al-Shanti M.A., Kadi K., Matter A.: Humid periods in southern Arabia: windows of opportunity for modern human dispersal. Geology, 39, S. 1115-1118. doi:10.1130/G32281.1
Auskunft:
Dr. Thomas Rosenberg
Tel. +41 (0)31 631 45 67
Institut für Geologie
Universität Bern
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Forschungsgruppe Quartär- und Umweltgeologie
Forschungsgruppe Climate Research / Geochemistry
Prof. Dominik Fleitmann
Tel. +41 (0)31 631 84 96 / +41 (0)78 757 50 14
Institut für Geologie und
Oeschger-Zentrum für Klimaforschung
Universität Bern
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Forschungsgruppe Climate Research / Geochemistry
10. April 2011
Yo-yo Subduktion in den Italienischen Westalpen:

Wie bewegen sich die riesigen Fragmente der Erdkruste, die beim Zusammenprall von tektonischen Platten entstehen können? Numerische Modelle liessen vermuten, dass riesige Bruchstücke wiederholt zwischen Erdmantel und Kruste rauf- und runtergepresst werden könnten. Jetzt bestätigt das Forscherteam um Prof. Martin Engi vom Institut für Geologie der Universität Bern diesen Effekt in der Sesia Zone der italienischen Westalpen. Die spektakuläre Yo-Yo Subduktion ist soeben im Nature Geoscience publiziert worden.
Eine von den Forschenden datierte Gesteinsprobe: Der Quarzit wurde in etwa 60 bis 80 km Tiefe am Plattenrand gebildet. (Bild: Martin Engi, Download 1MB)
16. März 2011
Während mehrerer Jahre gab es Gerüchte über vulkanische Aktivität in der Region von Itasy in Zentral Madagaskar. Guido Schreurs von der Universität Bern (Schweiz) und Michel Rakotondrazafy von der Universität von Antananarivo (Madagaskar) gingen den Gerüchten nach und konnten bestätigen, dass der Kassigie Vulkan tatsächlich in den Jahren 2000 und 2001 aktiv war. Der Vulkan liegt ca. 100 km westlich der Hauptstadt Antananarivo.
Auskunft:
PD Dr. Guido Schreurs
Tel. +41 (0)31 631 87 60
Institut für Geologie
Universität Bern
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Forschungsgruppe Tektonik
![]() Lage des Kassigie Vulkans in Madagaskar (Download 570KB) |
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| Fig. 2: Ikonos Satelliten Bilder vom 20. August 2011 mit einem Teil des Vulkanfeldes bei Itasy (links) und mit dem Kassigie Vulkan mit frischen vulkanischen Ablagerungen und Massenbewegungen an der Westflanke (rechts). Includes material © GeoEye LLC, all rights reserved. Bilder von: www.landinfo.com.(Download 1.2MB / Download 750KB) |
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| Fig 3: Vulkanisches Material von den Ausbrüchen von 2000/2001 im Vordergrund mit dem Kegel des Kassigie Vulkans im Hintergrund. Fotos Januar 2011, (Download 790KB / Download 720KB) |
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| Fig. 4: Landsat ETM+ Falschfarben-Satellitenaufnahme des Kassigie Vulkans vom 12. Mai 2000 (links) und vom 29. April 2001 (rechts) NASA Landsat Program, USGS, Sioux Falls.(Download 240KB) |
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14. März 2011
Das Schwarze Meer hat eine wechselhafte Geschichte: Während der letzten 670‘000 Jahre war es mehrmals völlig vom Mittelmeer isoliert und wurde zu einem riesigen Süsswassersee. Dem Forschungsteam von Prof. Dominik Fleitmann ist es gelungen, mit hoher Genauigkeit die verschiedenen Wassereinbrüche in das Schwarze Meer zu rekonstruieren.
Auskunft:
Prof. Dominik Fleitmann
Tel. +41 (0)31 631 84 96 / 078 757 50 14
Institut für Geologie und
Oeschger-Zentrum für Klimaforschung
Universität Bern
Baltzerstrasse 1+3
CH-3012 Bern
Forschungsgruppe Climate Research / Geochemistry
Bildlegende: Prof. Dominik Fleitmann und Seraina Badertscher bei der Probenahme in Sofular Cave (Türkei).
2. November 2010
Von der Industrie produziertes CO2 könnte zukünftig abgefangen und in Gesteinsschichten gelagert werden. Zu diesem Zweck würden sich Gesteine im Mittelland eignen, wie eine Studie des Instituts für Geologie der Universität Bern zeigt.
Auskunft:
Prof. Larryn W. Diamond
Tel. +41 (0)31 631 87 83
Institut für Geologie
Universität Bern
Baltzerstrasse 1+3
CH-3012 Bern
Forschungsgruppe Gesteins-Wasser-Interaktion
27. September 2010
Natürliche Klimaschwankungen wie Eiszeiten treten im Norden und Süden nicht gleichzeitig auf: Dies hat eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung von Prof. Christian Schlüchter vom Institut für Geologie herausgefunden. Sie untersuchten das Gletscherwachstum in den neuseeländischen Alpen. Dieses fand früher statt als in unseren Breitengraden. Die Studie wurde nun im Fachjournal "Nature Geoscience" publiziert.
Quellenangabe:
Aaron E. Putnam, George H. Denton, Joerg M. Schaefer, David J.A. Barrell, Bjørn G. Andersen, Robert Finkel, Roseanne Schwartz, Alice M. Doughty, Michael R. Kaplan, and Christian Schlüchter: The atmospheric footprint of the Antarctic Cold Reversal in southern middle latitudes, NatureGeoscience, Advanced Online Publication (AOP) vom 26. September 2010, doi:10.1038/NGEO962
Auskunft:
Prof. Christian Schlüchter
Tel. +41 (0)31 631 87 63
Institut für Geologie
Universität Bern
Baltzerstrasse 1+3
CH-3012 Bern
Forschungsgruppe Quartär- und Umweltgeologie

Bildlegende: Messungen auf der 13'000 Jahre alten Birch-Hill-Moräne in den neuseeländischen Alpen. Die Kartierung dieses Gebietes durch Berner Forscher ermöglichte erst die präzisen Probenahmen.
(Bild: Institut für Geologie der Universität Bern)
(Download 300dpi, 730kb)
18. Mai 2010
Tag der offenen Tür am Institut für Geologie (29.5.2010):
Geologische Forschung und Anwendungen für den AlltagAm Samstag, den 29. Mai 2010 von
10:00 – 17:00 öffnet das Institut für Geologie seine Türen im Rahmen von Erlebnis Geologie. Vorgestellt werden die geologische Forschung und Anwendungen für den Alltag. Detailliertes Programm: www.geo.unibe.ch/erlebnisgeologie
Geologie im Alltag: Häufiger als wir denken
Erinnern sich Baumringe an vergangene Naturgefahren? Welches Gestein eignet sich für die Lagerung von radioaktiven Abfällen? Weshalb entstand bei Bauarbeiten in der Bieler Innenstadt ein rechteckiger See? Wie verletzbar sind Gebäude gegenüber Erdbeben? Wie sah die Schweiz während der letzten Eiszeit aus? Vulkanismus auf Island – eine Welt aus Eis und Feuer.
Erdinneres: Die dünne Kruste, auf der wir leben
In der Grundlagenforschung stehen folgende Fragen zur Diskussion: Wie sieht das Archiv einer Plattenkollision in den Westalpen aus? Wie dienen geologische Karten als Fenster ins Erdinnere? Wie suchen Forscher mit dem Laserstrahl nach Gold, Uran, Blei und Unerwartetem?
Kinder auf geologischer Entdeckungsreise
In den Bächen rund um Bern gibt’s unzählige bunte Kieselsteine. Wenn Kinder erfahren möchten, was sie alles schon gefunden haben, können sie die Steine zum Tag der offenen Tür mitbringen und bestimmen lassen. Sie können die Steine auch gleich sägen lassen und anschliessend selbst polieren. Die Kinder erhalten Informationen, wie und wann es Gelegenheiten gibt um mit den Berner Mineralienfreunden auf Strahler- oder Fossilienexkursionen zu gehen. Vielleicht möchten sie aber auch erfahren, was es geologisches digital zu entdecken gibt. Oder sie können unter fachkundiger Anleitung der Landesgeologie swisstopo selbst eine geologische Karte zeichnen.
Partner des Instituts für Geologie
Wichtige Partner des Instituts für Geologie sind das Naturhistorische Museum in Bern, das Geozentrum der Fachhochschule Burgdorf, die Landestopografie swisstopo, die nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle NAGRA und das Bundesamt für Umwelt BAFU. Einige vorgestellte Themen zeigen die Zusammenarbeit.
Erlebnis Geologie: Die Schweiz entdeckt die Geologie
Am 28. und 29. Mai 2010 erkundet die Schweiz ihren Untergrund. Landesweit vermitteln weit über hundert GeoEvents einerseits Tiefgründiges und Erstaunliches über die Welt, auf der wir gehen, andererseits zeigen sie die Bedeutung der Geologie für einen gut funktionierenden Alltag. Weitere Informationen über www.erlebnis-geologie.ch
Auskunft:
Regula Gesemann
Tel. +41 (0)31 631 87 66 / 61
N: +41 (0)79 757 17 04
Institut für Geologie
Universität Bern
Baltzerstrasse 1+3
CH-3012 Bern
![]() Felsoberfläche Bern: virtueller Blick in die Tiefe (Download 300dpi, 1.1MB |
![]() Tropfsteine als Klimainformanten (Download 300dpi, 3.1MB) |
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| Mit dem Laserstrahl auf der Suche nach Gold, Uran, Blei und Unerwartetem (Download 300dpi, 3.6MB) |
Geologische Karte als Fenster ins Erdinnere (Download 300dpi, 1.6MB) |
29. April 2010
Seit 2001 verfolgt das Naturhistorische Museum Bern in Zusammenarbeit mit der Universität Bern (Institut für Geologie, Physikalisches Institut) und dem Muséum d’histoire naturelle de la Ville de Genève ein wissenschaftliches Projekt zur Suche nach Meteoriten im Oman.
Neun Suchkampagnen 2001-2010 haben 5400 Meteoritenfunde ergeben. Diese repräsentieren Material von etwa 580 verschiedenen Meteoritenfällen. Das Meteoritenprojekt, eine Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und dem Sultanat Oman, ist das einzige längerfristige wissenschaftliche Meteoritensuchprojekt ausserhalb der Antarktis. Die neu gestalteten Vitrinen sind dazu bestimmt, einen kleinen Einblick in die Resultate des Meteoritensuchprojektes zu geben.
Während des schweizweiten Anlasses Erlebnis Geologie am
29. Mai 2010 werden im Naturhistorischen Museum Bern Führungen und Aktionen zum Thema Meteoriten und im Zusammenhang mit der am 6. Mai eröffneten Ausstellung „Jura – Vergangene Meereswelt“ durchgeführt.
Auskunft:
PD Dr. Beda Hofmann
Tel. +41 (0)31 350 72 40
Naturhistorisches Museum Bern
Bernastrasse 15
3005 Bern
16. April 2010
Nach der kürzlich abgeschlossenen Akkreditierung von neuen Prüfungen findet am 28. April 2010 in Burgdorf die Einweihung des Geozentrums statt. Das Geozentrum wird gemeinsam von der Universität Bern und der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau betrieben. Es besteht aus einem gut ausgerüsteten Labor für Geotechnik und Ingenieurgeologie mit Standort in Burgdorf.
Auskunft:
Berner Fachhochschule
Architektur, Holz und Bau
Vera Reid
Solothurnstrasse 102
CH-2504 Biel
Tel. +41 32 334 02 82
Fax +41 32 344 03 91
www.ahb.bfh.ch
www.geozentrum.ch
8. April 2010
In Südafrika entdeckten Forscher das Bindeglied zwischen dem Australopithecus und den ersten Hominiden: Die neue Spezies erhält den Namen «Australopithecus sediba». Prof. Jan Kramers vom Institut für Geologie der Universität Bern datierte die Kalksinterschicht unterhalb der fossilhaltigen Schicht auf rund 2 Millionen Jahre. Die Fossilien haben somit ein Alter von maximal 1.95 Millionen Jahren. Die neusten Erkenntnisse erscheinen jetzt im «Science».
Quelle:
P.H.G.M. Dirks et al.: Geological Setting and Age of Australopithecus sediba from Southern Africa. Science 328, 205 (2010)
L. R. Berger et al.:Australopithecus sediba: A New Species of Homo-Like Australopith from South Africa. Science 328, 195 (2010)
Auskunft:
Prof. Jan Kramers
Tel. +27 11 559 4755 (morgens)
Skype: peglegjan (nachmittags)
Mobile: +27 76 045 1384 (am 8.4.)
Department of Geology (Building: C1 Lab, top floor)
University of Johannesburg
Auckland Park Kingsway Campus
Auckland Park 2006
Johannesburg
South Africa
Prof. Klaus Mezger
Tel. +41 (0)31 631 87 70 / 61
Fax +41 (0)31 631 48 43
Institut für Geologie
Universität Bern
Baltzerstrasse 1+3
CH-3012 Bern
![]() Bildlegende: Präparation des Kinder-Schädels der neuen Spezies «Australopithecus sediba». (Bild: Institut für Geologie der Universität Bern) (Download 300dpi, 1.4MB) |
25.3.2010
Wie sah die Schweiz während der letzten Eiszeit aus?
Antworten gibt's auf der GeoKarte 500 "Die Schweiz während des letzteiszeitlichen Maximums", 1: 500 000.
Herausgeber: swisstopo
Kartographische Erhebungen: Prof. Christian Schlüchter und Schweizerische Kommission für Quartärforschung (SKG).
Die Karte wird am 29. Mai am Tag der offenen Tür vorgestellt (Erlebnis Geologie).

Auskunft:
Prof. Christian Schlüchter
Tel. +41 (0)31 631 87 63
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