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Institut für Geologie

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Willkommen am Institut für Geologie

  • Mehr Treibhausgase aus dem Meer
    Das südliche Eismeer rund um die Antarktis spielt eine wichtige Rolle fürs Weltklima. Je nachdem nimmt es Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre auf oder gibt davon ab. Doch wie verhält sich dieser Puffer in Zukunft: Wirkt der Südliche Ozean künftig als Treibhausgassenke oder als –quelle? Am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung gehen gleich mehrere Teams dieser grossen offenen Frage der Klimaforschung nach.
    (Medienmitteilung vom 3.2.2016)

    southern ocean Wenn es im südlichen Eismeer wärmer wird, schmelzen die Eisberge und aus dem Ozean wir mehr CO2 freigesetzt. (Bild: Erik Galbraith)

Drilling: A high precision technology - current challenges and possible ways forward

Warum wird horizontal gebohrt? Wie funktioniert das? Welche Herausforderungen erwarten Geologen und wie lösen sie sie? Welche weiteren Bohrtechniken gibt es und was erwartet uns in der Zukunft? Der Vortrag richtet sich auch an ein Publikum ohne Vorkenntnisse in Bohrtechnologie.

high precision drilling technology
Wann: Donnerstag, 11. Februar 2016, 17.30 Uhr
Wer: Heimo Heinzle, Geschäftsführer CEO RAG, Energy Drilling & Leiter Well Engeneering + Services
Wo: Institut für Geologie, Baltzerstrasse 1+3, 3012 Bern, Studer Auditorium, 2. OG (Lageplan)
Organisator: Schweizerische Vereinigung von Energie-Geowissenschaftern (SASEG)
Details und Anmeldung

 

 

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Universität Bern | Institut für Geologie | Baltzerstrasse 1+3 | CH-3012 Bern |
Tel.: +41 (0)31 631 87 61 |
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CSI Alpen:
Den Zeugen der Plattentektonik auf der Spur

  • Wer die Phänomene von Erdbeben und Vulkanen erklären möchte, ist auf die Theorie der Plattentektonik angewiesen. Subduktionszonen spielen für das Verständnis eine zentrale Rolle. Welche Veränderungen erfahren die Gesteine in einer Subduktionszone und was sind die Konsequenzen dieser Veränderungen für die Plattentektonik und die Entwicklung der Erde?
    Ein Team von jungen Detektiven hat sich an dei Aufklärung des Falles gemacht.

CSI Alpen

CSI Alpen:
Wie Berge verschwinden

  • Die Hauptverdächtigen im Fall "Das Verschwinden der Alpen" sind Gletscher und Flüsse. Während Gletscher in den Bergen und in den Eiszeiten zum Abtrag der Alpen beitragen, sind Bäche und Flüsse heute und in Warmzeiten die Hauptakteure. Geologen identifizieren und unterscheiden Transportprozesse in Ablagerungshorizonten anhand von Geröllen. Damit machen sie erste Rückschlüsse auf die Klima- und Landschaftsentwicklung zur Zeit der Ablagerung der Sedimente im Alpenvorland.

Mineralkörner