Berufspersonen

Unten finden Sie einige Beispiele von Werdegängen unserer ehemaligen Studierenden.

Weitere Beispiele finden Sie über berufsberatung.ch.
Oder internationale Beispiele auf: peopleofearthscience

Im unten stehenden Video finden Sie weitere Hinweise rund um Berufsperspektiven:

Laura Blaser: Von Baumringen zur Hydrogeologie

Die Ursachen oberflächennaher Prozesse stehen bei Laura Blaser im Vordergrund, seien es Naturgefahren oder der kostbare Rohstoff Wasser.

Giseal Weibel: macht ihre Faszination zu mineralischen Rohstoffen zum Beruf

Gisela Weibel war ursprünglich Chemielaborantin und startete auf dem zweiten Bildungsweg mti dem Geologiestudium in Bern. Ihre Faszination für die mineralischen Rohstoffe verfolgte sie im Doktoratsstudium weiter. Schlussendlich arbeitet sie nun im Bereich der Rückgewinnung von Metallen bei der Abfallverbrennung.

(Interview bei berufsberatung.ch)

Mirjam Dürst Stucki: Vom Fels zum Kies

Für Bauvorhaben, Grundwasservorkommen oder die Erdbebensicherheit spielt der Untergrund eine zentrale Rolle. Modellierungen der Felsoberfläche bieten wichtige Erkenntnisse.

Robin Wolf: Life as a Gold-Exploration Geologist

Robin Wolf ist Dotorandin in der Forschungsgruppe Gesteins-Wasser Interaktion. Vor ihrer Doktoraarbeit war sie in der Gold Exploration tätig. In ihrem Vortrag berichtet sie von ihrer Arbeit.

Nicolas Greber: Professor für Geochemie

Nicolas Greber studierte Geologie in Bern und machte auch seine Doktorarbeit hier. Ihn reizte die Forschung weitherhin, so dass er beschloss die Forschungskarriere weiterzuverfolgen. 2019 erhielt er eine SNF Professur in Bern und erforscht die Entwicklung der Lithosphäre.

(Interview bei berufsberatung.ch)

Rolf Tschumper: Der Experte für Altlasten

Sanierungen von Altlasten sind dringende Aufgaben, genau so wie die Beurteilung der Umweltgefährdung, welche von ehemaligen Deponien oder alten Industriestandorten ausgehen. Rolf Tschumper setzt sich mit viel Herzblut dafür ein.

Reto Hänni: Tunnelgeologe

Kein Tunnel ohne Geologen. Sie erstellen die Prognose der zu erwartenden geologischen Verhältnisse. Dadurch können die Ingenieure den Vortrieb optimal planen und Gefahren vor­beu­gen. Ein Kenner der Geologie des Neat-Lötsch­berg­tun­nels ist Reto Hänni.

Giancarlo Rizzoli: Der Weg eines Mineralogen

Komplizierter chirurgischer Eingriff? Eine Knochenentnahme ist sehr schmerzhaft. Stattdessen kann ein künstliches Keramikprodukt eingesetzt werden. Für die Herstellung und Entwicklung ist ein Mineraloge gefragt.

Kaarina Schenk: Verwaltung und Ökologie

Wie gehen wir zukünftig mit unseren Abfällen und Rohstoffen um? Oder wie kann das Recycling gefördert werden?